Page 23 - Gemeindebroschüre Heideblick 2013
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Broschüre Heideblick_Layout 1 05.09.2014 18:42 Seite 23
Feuerwehr Wüstermarke Feldsteinkirche
Wüstermarke
Die bisher älteste urkundliche Erwähnung des Ortes Wüs- Zahlreiche Touristen kennen den Ort auch als Ausgangsstation
termarke stammt aus dem Jahre 1376. Es gibt eine Reihe für die gezielten Wanderungen in die bekannten Gehrener
von Indizien, die darauf schließen lassen, dass Wüstermarke Berge oder Höllenberge und zum Höllberghof. Zu den Se-
mit dem (sicher einige Jahrzehnte wüst gelegenen) Dorf henswürdigkeiten des Ortes gehören die im 12./13. Jahr-
Windischemark identisch ist. hundert errichtete Feldsteinkirche (das untere Gemäuer mit
Im schmucken Dörfchen wird »Wohlfühlen« groß geschrie- den beiden Türen auf der Südseite stammen aus dieser Zeit)
ben. Der ganze Ort hat sich inzwischen dem sanften Tourismus und das ehemalige Gutshaus.
verschrieben, Kurzurlauber und Gäste finden Ruhe und Zum Ortsteil Wüstermarke gehört der idyllisch und von
Entspannung in den kleinen, aber sehr gemütlichen Pensionen. purer Natur umgebene bewohnte Gemeindeteil Sorge. Der
Pferdefreunde können auf dem Rücken der Pferde die Name bezeichnet eine kleine Ansiedlung an der Flurgrenze.
ländliche Idylle genießen oder bei Kutsch- und Kremserfahrten
Erholung in dem größten zusammenhängenden Waldgebiet
Brandenburgs finden.
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